Journal of business and media psychology
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Ausgabe 2015-1
Personalpsychologie

Sichtung von Bewerbungsunterlagen – Sind Hinweise auf die Leitung von Jugendfreizeitreisen ein sinnvolles Auswahlkriterium?

von Nina Reinhardt, Uwe Peter Kanning


Bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen wird in der Praxis ua biographischen Fakten eine große Bedeutung zugeschrieben, dabei ist deren Validität nicht selten ungewiss Die vorliegende Studie verfolgt den Zweck, in einem spezifischen Bereich die vorliegende Erkenntnislücke zu schließen Überprüft wird, inwieweit die Leitung von Jugendfreizeiten – genauer gesagt das Leiten von Reisegruppen mit Kindern und Jugendlichen – ein sinnvoller Indikator für die Ausprägung... } weiterlesen

Ausgabe 2021-1
Allgemein

Nutzen und Grenzen der Inferenzstatistik in der (Wirtschafts-)Psychologie

von Alla Sawatzky, Verena Stumm


Inferenzstatistische Verfahren, wie p-Werte, Signifikanztests (NHST oder nach Neyman und Pearson), Konfidenzintervalle oder Bayes-Faktoren werden zum Teil seit rund 100 Jahren flächendeckend in psychologischer Forschung verwendet Die Funktion der Inferenzstatistik besteht dabei darin, die (Un-)Sicherheit darüber zu quantifizieren, inwiefern sich das Ergebnis aus den beobachteten Studiendaten als Aussage über eine Population verallgemeinern lässt Da sich jedoch 1) die... } weiterlesen

Ausgabe 2013-1
Werbepsychologie

Wenn Mediendarbietungen Antwortleistung und Antwortdisposition gleichzeitig bestimmen. Ursache-Wirkungs-Konvergenz als Problem der medien- und werbepsychologischen Forschung und Item-Response-Analyse als ein Lösungsvorschlag

von Jens Woelke, Steffen Kolb


In der Medien- und werbepsychologischen Forschung übliche Analysemodelle untersuchen Effekte durch direkten Vergleich der Häufigkeiten oder Durchschnitte manifester Indikatorvariablen Zentral für sogenannte True-Score-Analysen nach der klassischen Testtheorie (KTT) ist die Annahme, dass Schwankungen in den individuellen Ausprägungen der manifesten Indikatorvariable, die nicht auf Variationen der angenommenen Verursachungsgröße (wahrer ‚Prädiktor’) zurückgehen... } weiterlesen

Ausgabe 2025-2
Medienpsychologie

Sozialer Vergleich und Selbstwert junger Erwachsener: Eine empirische Studie zur LinkedIn-Nutzungshäufigkeit

von Anna-Pia Edelmann, Ilaria Neri


Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen sozialem Vergleich auf LinkedIn und dem Selbstwert junger Erwachsener Datenbasis bildet eine quantitative Befragung von 123 Personen im Alter von 20 bis 29 Jahren, die über ein LinkedIn-Konto verfügen Zur Operationalisierung der Konstrukte wurden das Iowa-Netherlands Comparison Orientation Measure (INCOM) von Gibbson und Buunk (1999) in der deutschen Version (Schneider & Schupp 2014) und die Rosenberg-Selbstwertskala in... } weiterlesen


© 2019 Journal of Business and Media Psychology | ISSN 2191-5814 | https://doi.org/10.53189/2191-5814_JBMP
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