Journal of business and media psychology
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Ausgabe 2025-2
Arbeitspsychologie

Short on Distinction: A comparative Study on Questionnaires for Psychosocial Risk Assessment

von Linus Schäfer, Maximilian Jansen, Richard Justenhoven


Psychosocial risk assessments (PSRA) are a major element of occupational safety and health management, yet conceptual and empirical differences between different measurement tools remain unclear from current scientific evidence This study provides a comparative investigation of three widely used PSRA questionnaires – the Questionnaire for Psychosocial Risk Assessment (QPRA), the Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ), and Welliba PSRA – to investigate their... } weiterlesen

Ausgabe 2025-2
Medienpsychologie, Sozialpsychologie

Beware to compare: Effects of different comparison standards on body-related self-assessment among young women

von Hellen Heger, Katja Ehrenberg


Studies show that frequent exposure to individuals meeting normative beauty ideals in (social) media can damage one's body image and self-esteem Furthermore, eating and body dysmorphic disorders are promoted, especially among young women According to Festinger's Theory of Social Comparison (1954), the level of attractiveness of the comparison standard is a key factor in the process, while Mussweiler's Selective Accessibility Model (2003) suggests focus of comparison as an... } weiterlesen

Ausgabe 2014-1
Personalpsychologie

Evidenz-basierte Führungskräfteentwicklung: Fallstudie zum 360-Grad Feedback

von Kai Externbrink, Ilke Inceoglu


In diesem Beitrag zeigen wir exemplarisch, wie die Prinzipien des Evidenz-basierten Managements in der Führungskräfteentwicklung Anwendung finden können Letztere sollte demnach auf Instrumenten basieren, die durch wissenschaftliche Evidenz in Kombination mit lokaler Evidenz aus dem spezifischen organisationalen Kontext getragen werden Dies demonstrieren wir an einer Fallstudie aus einem internationalen Konsumgüterkonzern Es sollte ermittelt werden, welche Quellen aus dem... } weiterlesen

Ausgabe 2016-1
Personalpsychologie

Validierung des adaptiven Persönlichkeitsfragebogens shapes für die Personalauswahl

von Richard T. Justenhoven, Katharina Lochner, Achim Preuß


Der adaptive, computergestützte Fragebogen shapes wurde für die unbeaufsichtigte Online-Vorauswahl im Rahmen der beruflichen Eignungsdiagnostik entwickelt Zunächst wird die Konstruktion sowie die adaptive Messmethode von shapes ausführlich dargestellt In Studie 1 wird die Retest-Reliabilität und damit die Zuverlässigkeit des Instrumentes überprüft (N = 517) Die von shapes gemessenen Persönlichkeitsskalen weisen nach Bühner (2006) mehrheitlich gute bis sehr gute... } weiterlesen

Ausgabe 2016-1
Personalpsychologie

Seniorität und Geschlecht im Einstellungsinterview – Wie wirken Interviewer/innen auf ihre Bewerber/innen?

von Uwe Peter Kanning, Annika Heilen


Die vorliegende Studie geht mit Hilfe eines Online-Experiments der Frage nach, welchen Einfluss die Seniorität sowie das Geschlecht der Interviewer im Einstellungsinterview auf die Wahrnehmung potentieller Bewerber hat Es zeigt sich, dass Interviewer, die eine gewisse Seniorität aufweisen (älter sind, viel Berufserfahrung haben und weiter oben in der Hierarchie des Unternehmens stehen) als professioneller und sozial kompetenter wahrgenommen werden Männliche Interviewer... } weiterlesen

Ausgabe 2012-1
Organisationspsychologie

Organisationskultur im Competing Values Model: Messeigenschaften der deutschen Adaption des OCAI

von Micha Strack


Organisationskultur wird als die bei den Mitgliedern repräsentierte Wertepräferenz der Organisation aufgefasst Werte sind üblicherweise komplementär strukturiert Im Competing Values Model (Cameron & Quinn, 1999, 2006; Quinn, 1988) werden vier Kulturtypen - Human Relations, Internal Process, Rational Goal und Open Systems - unterschieden und in einem Wertekreis mit den Achsen externe vs interne Orientierung und formale vs flexible Orientierung verortet Diese... } weiterlesen

Ausgabe 2011-1
Werbepsychologie

Persönlichkeitsfragebögen im Internet: Faking in einem webbasierten Selbstbeurteilungs-Instrument

von Udo Konradt, Sebastian Syperek, Guido Hertel


Die vorliegende experimentelle Studie untersuchte die Verfälschbarkeit eines berufsbezogenen Persönlichkeitsfragebogens im World Wide Web durch die Probanden und exploriert, inwieweit das Ausmaß von Faking (Verfälschung durch den Fragebogenanwender) mit Self-Monitoring sowie der Dauer der Fragebogen-Bearbeitung in Zusammenhang steht Im Rahmen eines experimentellen between-subjects-Designs wurden Probanden angewiesen, (a) den Fragebogen entweder ehrlich zu beantworten,... } weiterlesen

Ausgabe 2012-2
Organisationspsychologie, Personalpsychologie

Gender and Diversity Management: Zielgruppen wertschätzen explizite Werte in Unternehmenskulturen

von Katja Mierke, Juliane Rosier, Joséphine Schoeller


In Exp 1 sahen männliche und weibliche Versuchsteilnehmer eine Personalmarketingbroschüre, in der eine vorrangig feminine oder eine vorrangig maskuline Unternehmenskultur propagiert wurde (Cameron & Freeman, 1991; Hofstede, 1980) Adjektivratings zeigen, dass das Unternehmensimage wie beabsichtigt wahrgenommen wurde: Wie erwartet beurteilten weibliche Befragte das Unternehmen als attraktiver und äußerten eine höhere Bewerbungsabsicht angesichts der prototypisch... } weiterlesen

Ausgabe 2014-1
Personalpsychologie

Faking for real? Facetten politischer Fertigkeiten moderieren die Anpassungsleistung an Stellenanforderungen in Fragebogen- und Leistungsmaßen

von Ricarda C. M. Hübner, Katja Mierke, Dominic-Nicolas Gansen-Ammann


Den Teilnehmern (N = 78) wurde mitgeteilt, dass ein namhaftes Unternehmen seine Rekrutierungsstrategie für Werksstudenten in einem von zwei Tätigkeitsbereichen optimieren möchte Sozialer Scharfsinn und Einflussnahme als Facetten politischer Fertigkeiten wurden erfasst, bevor die Teilnehmer mehr über die Stellen erfuhren, die entweder eine hohe (Controlling) oder eher niedrige (Gesundheitsförderung) Ausprägung von Gewissenhaftigkeit erforderten Anschließend wurde... } weiterlesen


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© 2019 Journal of Business and Media Psychology | ISSN 2191-5814 | https://doi.org/10.53189/2191-5814_JBMP
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