Journal of business and media psychology
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Ausgabe 2025-2
Medienpsychologie

Sozialer Vergleich und Selbstwert junger Erwachsener: Eine empirische Studie zur LinkedIn-Nutzungshäufigkeit

von Anna-Pia Edelmann, Ilaria Neri


Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen sozialem Vergleich auf LinkedIn und dem Selbstwert junger Erwachsener Datenbasis bildet eine quantitative Befragung von 123 Personen im Alter von 20 bis 29 Jahren, die über ein LinkedIn-Konto verfügen Zur Operationalisierung der Konstrukte wurden das Iowa-Netherlands Comparison Orientation Measure (INCOM) von Gibbson und Buunk (1999) in der deutschen Version (Schneider & Schupp 2014) und die Rosenberg-Selbstwertskala in... } weiterlesen

Ausgabe 2010-1
Medienpsychologie

Digitale Eifersucht: Die Kehrseite sozialer Netzwerke. Eine empirische Untersuchung

von Wera Aretz, Laura Becher, Anna-Luisa Casalino, Charlotte Bonorden


Mit sozialen Netzwerken werden mittlerweile zahlreiche negative und dysfunktionale Aspekte in Verbindung gebracht, die von Datenmissbrauch bis zu Suchtverhalten reichen Neuerdings wird ein weiteres Phänomen betrachtet: Die Eifersucht in Paarbeziehungen, die aus der Nutzung sozialer Netzwerke resultiert Ziel der vorliegenden Studie ist es, an einer deutschen Stichprobe von N = 214 Probanden zu untersuchen, ob es sich bei der Eifersucht in sozialen Netzwerken (kurz: digitale... } weiterlesen

Ausgabe 2014-1
Arbeitspsychologie

Gestresst im Studium? Ein empirischer Vergleich Studierender verschiedener Hochschultypen und eine explorative Analyse potentieller Stressoren

von Julian Turiaux, Cordula Krinner


Zur Erfassung des Stresserlebens der Studierenden diente die Screening-Skala des Trierer Inventars zum chronischen Stress von Schulz, Schlotz und Becker (2003) Insgesamt drei Paarungen von Hochschultypen wurden einem Vergleich unterzogen Entgegen der getroffenen Annahme konnte bei der vergleichenden Untersuchung von Studierenden einer staatlichen Präsenzfachhochschule und Studierenden einer staatlichen Präsenzuniversität kein signifikanter Unterschied im Stresserleben... } weiterlesen

Ausgabe 2017-1
Medienpsychologie

Date me up: Ein Vergleich von Online-Dating-Portalen unter Berücksichtigung typischer Nutzergruppen und klassischer Ablaufphasen des Online-Datings

von Wera Aretz


Obwohl sich Online-Dating allgemeiner Beliebtheit in Wissenschaft und Praxis erfreut, fehlen bislang empirische Studien, die einen Vergleich von Online-Dating-Portalen ermöglichen Ziel der vorliegenden Studie war es daher, Nutzer verschiedener Online-Dating-Angebote (Online-Partnervermittlung, Online-Kontaktanzeigen, Social-Dating, Adult-Dating, Nischenanbieter) zu vergleichen und zu untersuchen, ob Unterschiede in klassischen Ablaufphasen des Online Datings bestehen Im... } weiterlesen

Ausgabe 2014-1
Personalpsychologie

Faking for real? Facetten politischer Fertigkeiten moderieren die Anpassungsleistung an Stellenanforderungen in Fragebogen- und Leistungsmaßen

von Ricarda C. M. Hübner, Katja Mierke, Dominic-Nicolas Gansen-Ammann


Den Teilnehmern (N = 78) wurde mitgeteilt, dass ein namhaftes Unternehmen seine Rekrutierungsstrategie für Werksstudenten in einem von zwei Tätigkeitsbereichen optimieren möchte Sozialer Scharfsinn und Einflussnahme als Facetten politischer Fertigkeiten wurden erfasst, bevor die Teilnehmer mehr über die Stellen erfuhren, die entweder eine hohe (Controlling) oder eher niedrige (Gesundheitsförderung) Ausprägung von Gewissenhaftigkeit erforderten Anschließend wurde... } weiterlesen

Ausgabe 2012-1
Arbeitspsychologie, Sozialpsychologie

Misst gut, ist gut? Vergleich eines abstrakten und eines berufsbezogenen Matrizentests

von Nils Benit, Renate Soellner


Obwohl Intelligenztests berufliche Erfolgsindikatoren valide vorherzusagen vermögen (Kramer, 2009; Schmidt & Hunter, 1998), werden sie in deutschen Unternehmen ua aufgrund geringer Akzeptanz selten eingesetzt (Schuler, Hell, Trapmann, Schaar & Boramir, 2007) Die vorliegende Studie untersucht, ob die Akzeptanz eines Matrizentests allein durch eine berufsbezogene Symbolgestaltung erhöht werden kann und der Test trotzdem testtheoretischen Gütekriterien genügt Der... } weiterlesen

Ausgabe 2012-1
Werbepsychologie

Kunst- und Umweltsponsoring als Mittel zur Gestaltung von Unternehmensimage: Chancen, Grenzen und die Rolle von Thematischer Passung

von Deborah Schnabel, Katja Mierke


Die Untersuchungsteilnehmer (N = 140) sahen eine Printanzeige einer Privatbank bzw eines Waschmittelherstellers, die die Sponsoringaktivität im Kunstsektor bzw im Umweltsektor hervorhob Umweltsponsoring ging mit höheren Urteilen in sozialer und ökologischer Verantwortung, Solidität und allgemeiner Attraktivität einher, während Kunstsponsoring beim Waschmittelhersteller zu verstärkter Zuschreibung von Originalität und Innovation, Dynamik und Großzügigkeit führte... } weiterlesen

Ausgabe 2013-1
Organisationspsychologie

Kulturelle Synergie und organisationaler Wandel: Von der Krise zur Innovation

von Pernille S. Strøbæk, Joachim Vogt


Der vorliegende Artikel befasst sich mit informellen Codes und Rhythmen sozialen Verhaltens am Arbeitsplatz sowie mit deren Beziehung zu organisationalem Wandel und Wohlbefinden Nach einer Restrukturierung des dänischen öffentlichen Dienstes wurden acht Fokusgruppen organisiert, die aus zwei bis drei Angestellten mit Ausbildung oder Studium bestanden (N = 21) Die Angestellten arbeiteten entweder in der zentralen Behörde oder in den neu zugeschnittenen und teilweise... } weiterlesen

Ausgabe 2011-1
Werbepsychologie

Die Akzeptanz von kognitiven Leistungstests: Entwicklung und erste Validierung des Reasoning Ability at Work Test

von Stefan Krumm, Joachim Hüffmeier, Franziska Dietz, André Findeisen, Christian Dries


Die derzeitige geringe Verbreitung und Anwendung von kognitiven Leistungstests im Bereich der Personalauswahl steht in deutlichem Missverhältnis zu ihren herausragenden prädiktiven Validitäten In der vorliegenden Studie folgen wir der Annahme, dass dieses Missverhältnis zum Teil auf die geringere Augenscheinvalidität und damit einhergehende geringere Akzeptanz der kognitiven Leistungstests im Vergleich zu anderen Auswahlverfahren zurückzuführen ist In dem Bemühen,... } weiterlesen


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© 2019 Journal of Business and Media Psychology | ISSN 2191-5814 | https://doi.org/10.53189/2191-5814_JBMP
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