Journal of business and media psychology
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Ausgabe 2017-1
Organisationspsychologie

Lasst sie frei! Autonomie bei der Aufgabenreihenfolge fördert Flow, Selbstwirksamkeitserwartung, kognitive Leistung und die Suche nach Herausforderungen in Testsituationen

von Katja Mierke, Sabine Scheidtmann, Dinara Ibrahimova


Aufbauend auf bisherigen Befunden zu den positiven Effekten von Autonomie wurden die Auswirkungen von frei gewählter vs strikt vorgeschriebener Aufgabenreihenfolge innerhalb einer ansonsten restriktiven Testsituation untersucht Abhängige Variablen waren Flow, Selbstwirksamkeit, Leistung und die Suche nach Herausforderungen (Experiment 1) sowie selbstbehinderndes Verhalten (Experiment 2) in einer nachfolgenden Aufgabe In Experiment 1 ( = 73) zeigten die Teilnehmer in der... } weiterlesen

Ausgabe 2017-1
Medienpsychologie

Narzissmus und narzisstische Bedürfnisbefriedigung deutscher Nutzer von Social Networking Sites

von Tim Blumer, Hugh Leonard, Jose M. Lara-Ruiz, Nicola Döring


Positive Zusammenhänge zwischen Online Social Networking und narzisstischen Verhaltensaspekten wurden vielfach in der Forschungsliteratur berichtet Es bleibt jedoch unklar, weshalb narzisstische Personen Social Networking Sites wie Facebook häufiger und intensiver nutzen Die vorliegende Studie untersucht subklinischen Narzissmus (durch das Narcissistic Personality Inventory) sowie typische Bedürfnisse narzisstischer Personen auf Social Networking Sites Mit Hilfe neu... } weiterlesen

Ausgabe 2019-1
Personalpsychologie

Urteilsverzerrungen in der Personalauswahl – Schneiden Bewerberinnen, die mit Akzent sprechen, im Interview schlechter ab und welche Rolle spielt die Erfahrung der Entscheidungsträger?

von Julia Bald, Uwe Peter Kanning


In einem Online-Experiment mit 472 Personen wird die Bedeutung des Akzents von Bewerbern untersucht Die Pbn hören ein Telefoninterview, in dem eine Bewerberin entweder hochdeutsch, mit bayerischem oder sächsischem Akzent spricht Anschließend bewerten sie diese hinsichtlich einer Vielzahl von Eigenschaften Im Ergebnis zeigt sich ein sehr großer Haupteffekt (Eta2=24) des Akzents Die sächsisch sprechende Bewerberin wird im Vergleich zu einer hochdeutsch bzw einer mit... } weiterlesen

Ausgabe 2019-1
Personalpsychologie

Einstellungen zu digitalen Methoden der Personalauswahl

von Uwe Peter Kanning, Lisa-Franziska Kraul, Ronja Zoe Litz


In drei Studien werden erstmals die Einstellungen gegenüber vier neuen, digitalen Methoden der Personalauswahl (Analyse von Internetdaten der Bewerber/innen durch Entscheidungsträger/innen des Arbeitgebers, Analyse von Internetdaten durch Computeralgorithmen, Computergestützte Analyse der geschriebenen Sprache im Anschreiben, Computergestützte Analyse der gesprochenen Sprache im Interview) jeweils im Vergleich zur Sichtung der Bewerbungsunterlagen sowie zum... } weiterlesen

Ausgabe 2023-1
Arbeitspsychologie, Personalpsychologie

Stigmatisierung am Arbeitsplatz: Hat die Angabe einer klinischen Diagnose eines neuen Mitarbeiters Einfluss auf dessen Bewertung durch andere Mitarbeitende? Ergebnisse einer Vignettenstudie

von Ingo Zobel, Carolin Schmidt, Jens Hirt, Karl-Florian Platt


Ziel dieser Studie war ein Vergleich der Stigmatisierung von Personen mit Schizophrenie und von Personen mit koronarer Herzerkrankung am Arbeitsplatz In einem Online-Experiment bewerteten N=198 Berufstätige eine Person einer Vignette mittels Skalen für Gefährlichkeit, soziale Distanz und emotionale Reaktionen Die drei randomisierten Versuchsgruppen unterschieden sich nur durch die am Anfang der Personenbeschreibung genannte Diagnose (Schizophrenie, Koronare Herzerkrankung... } weiterlesen

Ausgabe 2023-1
Organisationspsychologie

Dunkle Triade im Top-Management – Eine explorative Multifallstudie zu Präsenz und Auswirkungen von Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie in der obersten Führungsebene deutscher Unternehmen

von Matthias Sure


Das Phänomen der dunklen Triade nimmt als dunkler antisozialer Kern der drei unabhängigen Persönlichkeitsmerkmale Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie in Wissenschaft und Forschung insbesondere wegen der damit überwiegend assoziierten negativen Folgen zunehmenden Raum ein Vor diesem Hintergrund wurde eine explorative qualitative Forschungsstudie auf Basis von Fallstudieninterviews mit 20 Repräsentanten der Berufsfelder Top-Management, Management-Beratung und... } weiterlesen


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© 2019 Journal of Business and Media Psychology | ISSN 2191-5814 | https://doi.org/10.53189/2191-5814_JBMP
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