Journal of business and media psychology
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Ausgabe 2010-1
Medienpsychologie

Digitale Eifersucht: Die Kehrseite sozialer Netzwerke. Eine empirische Untersuchung

von Wera Aretz, Laura Becher, Anna-Luisa Casalino, Charlotte Bonorden


Mit sozialen Netzwerken werden mittlerweile zahlreiche negative und dysfunktionale Aspekte in Verbindung gebracht, die von Datenmissbrauch bis zu Suchtverhalten reichen Neuerdings wird ein weiteres Phänomen betrachtet: Die Eifersucht in Paarbeziehungen, die aus der Nutzung sozialer Netzwerke resultiert Ziel der vorliegenden Studie ist es, an einer deutschen Stichprobe von N = 214 Probanden zu untersuchen, ob es sich bei der Eifersucht in sozialen Netzwerken (kurz: digitale... } weiterlesen

Ausgabe 2025-2
Medienpsychologie

Sozialer Vergleich und Selbstwert junger Erwachsener: Eine empirische Studie zur LinkedIn-Nutzungshäufigkeit

von Anna-Pia Edelmann, Ilaria Neri


Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen sozialem Vergleich auf LinkedIn und dem Selbstwert junger Erwachsener Datenbasis bildet eine quantitative Befragung von 123 Personen im Alter von 20 bis 29 Jahren, die über ein LinkedIn-Konto verfügen Zur Operationalisierung der Konstrukte wurden das Iowa-Netherlands Comparison Orientation Measure (INCOM) von Gibbson und Buunk (1999) in der deutschen Version (Schneider & Schupp 2014) und die Rosenberg-Selbstwertskala in... } weiterlesen

Ausgabe 2024-1
Personalpsychologie, Sozialpsychologie

Inwieweit werden soziale Kompetenzen von Führungskräften durch Selektions- und Sozialisationseffekte beeinflusst?

von Uwe Peter Kanning, Tade Sjuts


Führungskräfte verfügen im Mittelwert in vielfältiger Weise über höhere soziale Kompetenzen als Berufstätige ohne Führungsverantwortung In einer quantitativen Studie wurde untersucht, inwieweit dieser Befund über Prozesse der Selektion (Menschen mit höheren sozialen Kompetenzen gelangen eher in Führungspositionen) und/oder Prozesse der Sozialisation (Führungskräfte bilden durch ihre Führungserfahrung soziale Kompetenzen stärker aus) zu erklären ist Untersucht... } weiterlesen

Ausgabe 2015-1
Arbeitspsychologie, Organisationspsychologie

Auswirkungen von Industrie 4.0 auf menschliche Arbeit und Arbeitsorganisation

von Linda Bonekamp, Matthias Sure


Dieser Artikel gibt einen Überblick zum aktuellen Forschungsstand über die Auswirkungen von Industrie 40 und Cyber-physikalischen Systemen auf die menschliche Arbeit und die Arbeitsorganisation Er präsentiert im Rahmen eines Literatur-Reviews eine Zusammenfassung der Resultate verschiedener internationaler Forschungsstudien und –initiativen und ergänzt deren Forschungsergebnisse durch eine zusätzliche nicht-repräsentative Expertenbefragung Die Ergebnisse zeigen... } weiterlesen

Ausgabe 2013-1
Organisationspsychologie

Kulturelle Synergie und organisationaler Wandel: Von der Krise zur Innovation

von Pernille S. Strøbæk, Joachim Vogt


Der vorliegende Artikel befasst sich mit informellen Codes und Rhythmen sozialen Verhaltens am Arbeitsplatz sowie mit deren Beziehung zu organisationalem Wandel und Wohlbefinden Nach einer Restrukturierung des dänischen öffentlichen Dienstes wurden acht Fokusgruppen organisiert, die aus zwei bis drei Angestellten mit Ausbildung oder Studium bestanden (N = 21) Die Angestellten arbeiteten entweder in der zentralen Behörde oder in den neu zugeschnittenen und teilweise... } weiterlesen

Ausgabe 2016-1
Personalpsychologie, Sozialpsychologie

Frag‘ ein Chamäleon nicht nach seiner Farbe: Kontexteffekte auf selbstberichtete Karriereorientierung und Work-Life-Balance

von Katja Mierke, Philippa von Mentzingen


Es ist gut belegt, dass die vorübergehend erhöhte Zugänglichkeit bestimmter Aspekte der eigenen Identität (z B über Priming oder soziale Vergleiche) das “Arbeitsselbst” sowie nachfolgende Selbstbeschreibungen beeinflusst Aufbauend auf Befunden zu zustandsabhängigem Abruf aus dem Gedächtnis und zu Embodiment soll in der vorliegenden Arbeit gezeigt werden, dass ähnliche Effekte durch unterschiedliche Orte als kontextuelle Hinweisreize entstehen In Experiment 1... } weiterlesen

Ausgabe 2010-1
Konsumentenpsychologie, Werbepsychologie

Kaufsucht im Internet. Hypothesenprüfung und Modellexploration zur Klärung von Ursachen und Auslösern pathologischen Kaufverhaltens

von Dominic Gansen, Wera Aretz


Das Einkaufen im Internet ist für viele Menschen eine zunehmend attraktive Alternative zum Einkaufen in realen Umgebungen geworden Im Zusammenhang mit der Verbreitung von Internet- und Kaufsucht stellt sich für die Praxis und die Wissenschaft die Frage, welche Ursachen und Auslöser für kaufsüchtiges Verhalten empirisch ermittelt werden können und inwieweit das Internet als Risikofaktor zu betrachten ist In der vorliegenden Studie wird an einer Stichprobe von N = 191... } weiterlesen

Ausgabe 2015-1
Werbepsychologie

Normative Erwartungen und internalisierte Werte-Marken als ethische Konstrukte

von Jan Rommerskirchen, Anne-Kathrin Woll


Das Vertrauen zu einer Marke gilt in der Unternehmenskommunikation als wesentliche Brücke zwischen Sympathie und Loyalität Als potenzielle Dimensionen der Vertrauenswürdigkeit von Marken zeichneten sich im Rahmen einer qualitativen Erhebung die Kategorien Kompetenz, Wohlwollen und Integrität ab, wobei letztere sich aus den Subkategorien Aufrichtigkeit, Transparenz und ethisches Wirtschaften zusammensetzt Die Relevanz dieser Komponenten als... } weiterlesen

Ausgabe 2021-1
Medienpsychologie, Sozialpsychologie

Online-Dating in Zeiten der Covid-19-Pandemie: Ablauf, Chancen und Risiken unter Berücksichtigung verschiedener Online-Dating-Plattformen

von Wera Aretz


Das neuartige Corona-Virus stellte Deutschland im Jahr 2020 vor große Herausforderungen Zur Eindämmung und Bekämpfung der Pandemie wurden Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht und Abstandsregelungen, Ausgangssperren sowie Einreisestopps verhängt und Landes-grenzen geschlossen (Bundesministerium für Gesundheit, 2021) Die Reduzierung von physischen Kontakten und Begegnungsstätten führte zu einer verstärkten Hinwendung zu virtuellen Kontakten und einem... } weiterlesen


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© 2019 Journal of Business and Media Psychology | ISSN 2191-5814 | https://doi.org/10.53189/2191-5814_JBMP
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